Handgeschriebene Rezepte digitalisieren: vier Wege im Vergleich

Handgeschriebene Rezepte verblassen, bekommen Flecken und gehen verloren. Hier sind die vier Wege, sie auf den Bildschirm zu bringen, was jeder an Zeit kostet und wie du eine Seite so fotografierst, dass sie in 30 Jahren noch lesbar ist.

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So erstellst du ein Familienkochbuch aus handgeschriebenen Rezepten

Ein Kochbuch mit den eigenen Familienrezepten ist eines der wenigen Geschenke, die sonst niemand machen kann. Dieser Ratgeber führt dich in fünf Schritten von der Schachtel voller Rezeptkarten zum gedruckten Buch.

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Allergene in der Gastronomie: was eine Küche dokumentieren muss

Gäste haben das Recht zu erfahren, welche der 14 Hauptallergene in einem Gericht stecken. Hier steht, was Schweizer und EU-Recht von einer Küche verlangen und warum alles mit schriftlichen Rezepten beginnt.

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Alte Rezeptkarten aufbewahren, bevor sie verblassen

Vergilbtes Papier, verblasster Bleistift, Butterflecken: Alte Rezeptkarten halten nicht ewig. So rettest du, was draufsteht, und bewahrst die Karten selbst noch jahrzehntelang auf.

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Standardrezepturen in der Gastroküche: schreiben und aktuell halten

Dasselbe Gericht, derselbe Geschmack, egal wer kocht. Dafür gibt es Standardrezepturen. Hier steht, was aufs Blatt gehört und wie die Rezepte aus dem Heft kommen.

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Rezepte übersetzen für Familie und Küchenteam

Die Grossmutter schrieb auf Kroatisch, die Enkel lesen Deutsch, die Brigade spricht vier Sprachen. So übersetzt du ein Rezept, ohne dass eine Menge falsch wird, und das Original bleibt, wie es ist.

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